Cookie-Einstellungen

Wir verwenden Cookies, um Ihnen ein optimales Webseiten-Erlebnis zu bieten. Dazu zählen Cookies, die für den Betrieb der Seite und für die Steuerung unserer kommerziellen Unternehmensziele notwendig sind, sowie solche, die lediglich zu anonymen Statistikzwecken, für Komforteinstellungen oder zur Anzeige personalisierter Inhalte genutzt werden. Sie können selbst entscheiden, welche Kategorien Sie zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass auf Basis Ihrer Einstellungen womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen. Weitere Informationen finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen.

Cookie-Einstellungen

Die Pfarrei

Der Bau der St. Bonifaz-Kirche war in Erlangen der erste Kirchenneubau des 20. Jahrhunderts. Erster Pfarrer war der spätere Dekan und Prälat Ambros Neundörfer. Ab 1934 als Seelsorger und ab 1940 als Pfarrer von St. Bonifaz hatte er mit seinen zeitweise bis zu drei Kaplänen eine riesige Gemeinde zu betreuen. In den nach dem Zweiten Weltkrieg sich entwickelnden Wohngebieten entstanden unter seiner Initiative in den 60er und 70er Jahren die Pfarreien St. Sebald, Heilig Kreuz und St. Theresia.

Das Gebiet der Pfarrei St. Bonifaz erstreckt sich heute über weite Teile der Erlanger Innenstadt und des Stadtsüdens. So bildet im Norden der Straßenzug der Inneren Brucker-, Friedrich-, Luitpold- und Drausnickstraße die Grenze zur Erlanger Urpfarrei Herz-Jesu. Im Osten grenzt das Pfarrgebiet an der Hartmannstraße an das Gebiet von St. Theresia und St. Sebald.

Im Süden bildet die Komotauer-/Stinzingstraße, sowie ab der Aufseßstraße die Paul-Gossen-Straße die Grenze. Im Westen endet das Pfarrgebiet an der Bahnlinie und ab der Werner-von-Siemens-Straße an der Autobahn.

War die Kirche zur Zeit des Kirchenbaus noch am Rande der Stadt gelegen, so liegt die Pfarrei heute mitten in der Innenstadt – nur wenige Gehminuten von der zentralen „Einkaufsmeile“ entfernt – umgeben von Studentenwohnheimen und in direkter Nachbarschaft zum größten Arbeitgeber der Stadt.

Die dominierende Fassade und die günstige Lage machen die Kirche heute zu einem gern besuchten Ort des stillen Gebets. Wann immer man während des Tages das Gotteshaus betritt, man wird immer jemand antreffen - im Gebet vertieft oder einfach nur in stiller Andacht die Atmosphäre des Kirchenraums auf sich wirken lassend.

Andreas Dietzel,
Originaltext: Norbert Richter

 
Test